Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Newsletter freuen wir uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass wir unser umfangreiches System weiter verbessert haben und unser Portfolio erweitern konnten. Getreu dem Motto "Das Gute daran ist das Gute darin" werden Ihnen auch dieses Mal Neuerungen geboten, die Ihnen die Arbeit erleichtern und neue Arbeitsplätze schaffen können. Zudem darf heute auch der seit Monaten in der Presse diskutierte NSA-Abhörskandal nicht fehlen, auf den ebenfalls Bezug genommen wird.

Ihre Themen im Überblick:

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Clarity AG


Updates für Communication Center und Client


Wir arbeiten stets an der Verbesserung und Weiterentwicklung des Clarity Communication Centers. Gerne nehmen wir dafür Kundenwünsche entgegen und sind jederzeit für Anregungen dankbar. So sind auch die folgenden Verbesserungen entstanden:

Statistik Modul

Nach Rücksprache mit unseren Kunden haben wir das Statistik Modul des Clarity Communication Centers angepasst und überarbeitet. Für einzelne Hotlines, Agenten oder Mitarbeiter sind nun die Statistiken auf einen Blick ersichtlich. Alle Daten sind nach den einzelnen Phasen des Gesprächs aufgeschlüsselt für den Supervisor einsehbar und grafisch aufbereitet. Die Performance eines Agenten oder einer Hotline kann somit deutlich einfacher und schneller überblickt werden und bereits im Betrieb können Feinjustierungen vorgenommen werden.

Marktforschung

Ebenso wurde die Integration der Umfragesoftware keyingress in das Clarity Communication Center realisiert und somit vor allem für Marktforschungsunternehmen weitere Mehrwerte geschaffen. Generell lassen sich mit keyingress automatische Kundenbefragungen, Online-Panel und Samplemanagement durchführen. Beispiele hierfür sind Kundenbefragungen, Händler- und Lieferantenbefragungen, Zufriedenheitsanalysen, After-Sales-Befragungen, Websitetests, Markenbekanntheit, Produkt- und Konzepttests, Innovationsbefragungen, Werbewirkungsanalysen, Mitarbeiterbefragungen, 360-Grad-Feedbacks und Führungskräftebewertungen.

Inklusion von Sehbehinderten

Im Auftrag eines unserer Kunden haben wir eine Version des Clarity Communication Clients entwickelt, die im vollen Umfang durch in ihrer Sehfähigkeit eingeschränkte Personen nutzbar ist und somit dabei hilft, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Da Clarity sich bereits in der Vergangenheit verstärkt sozial engagierte (unter anderem bei Human Brain e.V., Ärzte ohne Grenzen und Förderverein Kinderhospiz Düsseldorf e. V.) war dieser Beitrag zur Inklusion natürlich willkommen. Die bisher bekannten Funktionen wie Telefonbuch, Anrufererkennung, Anrufweiterleitung, SMS, Conferencing oder Outlook Integration stehen nun auch Personen ohne Augenlicht zur Verfügung.

Dem Inklusionsgedanken folgend können somit in Firmen, Behörden, öffentlichen Einrichtungen sowie vor allem Call-Centern Arbeitsplätze geschaffen werden, um die Gleichstellung voranzubringen und eine Eingliederung in ein „normales“ Arbeitsverhältnis zu ermöglichen. Auch im Zuge steigenden Alters und späterer Renteneintritte bietet sich durch die Integration die Möglichkeit, älteren Teilnehmern akustische Unterstützung zu bieten, um Probleme durch Alterserkrankungen (zum Beispiel Weitsichtigkeit oder grauer Star) abzufedern und eine Tätigkeit auch im fortgeschrittenen Alter zu ermöglichen.


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Cloud-Computing - praktisch aber nachteilig


Durch den vor kurzem bekannt gewordenen Skandal um die NSA-Abhöraffäre und die damit verbundene Unsicherheit betreffend der Datenhaltung stehen bei vielen Unternehmen die Überlegungen an: „Wie sicher sind meine Daten in der Cloud?“.

Und auch im Bereich der Telefonie gab es Bestrebungen vieler Unternehmen, ihre Telefonanlage in eine Cloudlösung zu überführen. Dabei lohnt sich der Blick auf die Fakten:

Onsite-Lösungen wie die der Clarity AG sind im Vergleich zu einer Cloud-basierten Lösung sicherer, funktionaler und günstiger. Cloud-Anbieter versuchen glaubhaft zu machen, dass eine Cloud-PBX günstiger und besser sei. Beides trifft nicht zu: Eine Onsite-Lösung bietet den Vorteil, keine breitbandige und meist viele hundert Euro monatlich kostende Verbindung mit Quality of Service zu einem Rechenzentrum zu benötigen. Funktionaler und individuell gestaltbarer sind Onsite-Lösungen ohnehin, daran besteht kaum Zweifel; ebenso wie an der Sicherheit, wo die Mehrheit Onsite-Lösungen ohnehin bereits im Vorteil sieht.

In der Public-Cloud befindliche Systeme sind nicht kontrollierbaren Risiken wie zum Beispiel DDOS-Attacken ausgesetzt; es kommt sogar vor, dass Einbruchsversuche lange Zeit unentdeckt bleiben. Auch der Kundenwunsch, sich mit einem System möglichst wenig selbst befassen zu wollen, lässt sich bei Onsite-Lösungen durch den Managed-Services-Ansatz, bei dem die gesamte Systempflege vom Lieferanten übernommen wird, leicht erfüllen. Hinzu kommt, dass auch die Hardware-Basis bei modernen Onsite-Lösungen wie dem Clarity Communication Center virtualisiert – sozusagen in der Private-Cloud – auf Basis von VMware, HyperV oder Xen genutzt werden kann, was sich sehr positiv auf Anschaffungs- und Betriebskosten auswirkt.

Kurzum bleibt für den geschulten Betrachter kein Vorteil erkennbar, wenn eine Lösung für mehr als lediglich einige Monate benötigt wird. Langfristig fährt man mit Onsite-Lösungen praktisch immer besser, was auch erklärt, warum sich viele Nutzer von solchen Cloud-Lösungen ab- und gezielt Clarity für eine professionelle Umstellung zuwenden. Die Funkschau als ein führendes deutsches Fachmagazin hatte jüngst in der Ausgabe 20/2013 auf die Vorteile von Onsite-Lösungen hingewiesen.
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Siemens verlässt Telefoniesparte


Nachdem die ehemalige Telefonsparte des Siemens Konzerns im Jahr 2006 ausgegliedert und im Jahr 2008 mehrheitlich an einen US-Investor verkauft wurde, hat nun auch namentlich eine Trennung stattgefunden.

Das neue Unternehmen, „Unify“, das einer Investorengruppe gehört, darf sich seit dem 01.11.2013 nicht mehr mit dem Namen der deutschen Siemens schmücken und musste einen neuen Namen suchen. Nach dem Verkauf hatte Siemens die Namensrechte wie üblich nur befristet gewährt. Für zweieinhalb Jahre ist es nun noch gestattet, den Untertitel „Formerly Siemens Enterprise Communications“ zu tragen – danach darf auch dieser nicht mehr verwendet werden. Zudem möchte Siemens seinen Minderheitsanteil an der Gesellschaft über kurz oder lang veräußern.

Die ehemalige Siemens-Telefonsparte hatte bereits Mitte des Jahres rund 700 Angestellte in Deutschland entlassen (müssen). Für die neu benannte Gesellschaft gilt es nun, eine möglichst reibungslose und verlustfreie Fortsetzung der Geschäfte sicherzustellen, was bei der gegebenen Konkurrenzsituation kein leichtes Unterfangen ist.

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Buchverlosung: „Erfolgreiches Publizieren für iPad, iPhone u. a.“


Jeder vierte Buchfreund kennt eBooks, in Studien wird prognostiziert, dass sie in den kommenden fünf Jahren einen beträchtlichen Marktanteil erreichen werden. Wobei das iPad den Erfolg digitaler Inhalte wesentlich beeinflusst hat.

Wie kann man nun in diesem Trend-Markt mit eigenen Veröffentlichungen präsent sein? Wie stellt man digitale Zeitschriften, Magazine und Bücher her und wie kann man sie erfolgreich vermarkten? Wie wird eine iPad App produziert? Wo können eBooks verkauft werden? Darüber gibt das Buch „Erfolgreiches Publizieren für iPad, iPhone u. a.“ genaue Auskunft.

Im ersten Teil wird nachvollziehbar und lückenlos gezeigt, wie einfach man mit Microsoft Word, Pages, Adobe InDesign oder QuarkXPress ein eBook als PDF, als ePub (electronic publication) oder im Mobipocket-Format (Format für das Lesegerät Kindle) herstellt. Und was man benötigt, es zu vermarkten. Im zweiten Teil geht es um das Erstellen und Publizieren von eigenen Apps für das iPad. Alles ohne Programmierkenntnisse, sondern gearbeitet wird mit den Layoutklassikern QuarkXPress und Adobe InDesign.

Wer also den Grundstein für erfolgreiches Publizieren von digitalem Content legen möchte, hat mit der Teilnahme an unserem Gewinnspiel eine entscheidende und zudem kostenlose Chance dazu. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „eBook“ an newsletter@clarity-ag.net. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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November 2013



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