Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen ist ein Update ein Vorgang, bei dem Vorhandenes auf den neuesten Stand gebracht wird. Insofern geht es in diesem Newsletter nur um Updates: Technisch beim Clarity Communication Center, beim Clarity Communication Client und bei der zweiten und letzten Stufe der Warteschleifenregelung, um persönliche Updates beim Thema „Aus- und Weiterbildung“ und um ein unternehmensstrategisches Update mit Namen „Social Business“, zu dem ein hochkarätiger Experte und Buchautor dringend rät.

Unsere Themen im Überblick:

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Clarity AG

Updates für Communication Center und Client

Ab dem Release 3.2.0 des Clarity Communication Centers (also seit Anfang 2012) gibt es die Möglichkeit, dass gespeicherte Log-Files, alte Voicemails und Anrufaufzeichnungen automatisch gelöscht werden. Der Administrator entscheidet ab welcher bestimmten Ordnergröße die Dateien gelöscht werden. Er kann dabei die Uhrzeit eingeben, wann genau der Auto-Delete-Manager die Ordnergröße sowie die Tabellenzeilenanzahl überprüft, und den Abstand in Minuten festlegen, in dem der Speicherplatz des Laufwerks geprüft wird. Der sogenannte Auto-Delete-Manager löscht ganz automatisch die ältesten Dateien der überwachten Ordner sobald einer der Grenzwerte über- beziehungsweise unterschritten wird. Die Parameter müssen so nicht mehr manuell über die Windows-Registrierung gesucht und verändert werden.

Nun gibt es ein Update: Auf vielfachen Kundenwunsch wurde der Auto-Delete-Manager in den Set-Up-Assistenten integriert. Zu finden ist der neue Unterreiter „Einstellungen des Auto-Delete-Managers“ unter dem Reiter „System Ereignisse“. Der Auto-Delete-Manager ist nun einfacher zu finden, bietet eine bessere Übersichtlichkeit und eine schnellere Organisation der Parameter.

Das Update beim Communication Client: Es gibt eine neue Möglichkeit beim „Freeseating“. Bisher war das Telefon dem PC zugeordnet, jeder Mitarbeiter konnte sich an jedem Rechner mit seiner Durchwahl einloggen. Das neue Feature ermöglicht es jedem Mitarbeiter nun, sein Laptop an einem beliebigen Festnetztelefon anzumelden. Einfach ans Netzwerk anschließen, Telefon auswählen und erreichbar sein. Und das obwohl kein Telefon dem PC zugeordnet ist.


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Juni 2013: Die Endphase der neuen Warteschleifenregelung


Am 10. Mai 2012 trat das neue “Gesetz zur Änderung telekommunikations-rechtlicher Regelungen“ in Kraft, das auch eine Neuregelung des Einsatzes von Warteschleifen beinhaltet.

Noch bis Ende Mai 2013 gilt die erste Phase für kostenlose Warteschleifen: Bei allen Sonderrufnummern – wie zum Beispiel 0180er- und 0900er-Rufnummern – dürfen entgeltpflichtige Warteschleifen nur noch dann eingesetzt werden, wenn für den Anruf entweder ein Festpreis gilt oder mindestens die ersten zwei Minuten der Verbindung für den Anrufer kostenlos sind. Bei ortsgebundenen Rufnummern, herkömmlichen Mobilfunkrufnummern und entgeltfreien Rufnummern können Warteschleifen weiterhin uneingeschränkt genutzt werden.


Ab Juni 2013 wird die Gesetzgebung mit folgenden zusätzlichen Regelungen abgeschlossen: Bei Sonderrufnummern sind Warteschleifen nur noch erlaubt, wenn der gesamte Anruf einem Festpreis unterliegt oder der Angerufene die Kosten des Anrufs für die Zeit in der Warteschleife übernimmt. Beim ersten Einsatz einer Warteschleife im Rahmen des Anrufs muss der Anrufer darüber informiert werden, ob die Warteschleife kostenlos ist oder ob die Verbindung zu einem Festpreis abgerechnet wird. Auch die voraussichtliche Dauer der Wartezeit ist anzusagen.

Neu ist dabei auch, dass Unternehmen, die bei ihren Servicerufnummern nachgelagerte Warteschleifen einsetzen wollen, ihre Rufnummer wechseln müssen. Eine Download Möglichkeit des Beantragungsformulars für 0180-Servicerufnummern finden Sie am Ende des Beitrags. Die Bundesnetzagentur hat dafür zwei neue „Teilgassen“ bereitgestellt: die 0180-6 und die 0180-7. Es gelten folgende Abrechnungsmodelle: Der Teilbereich 0180-6 wird zeitunabhängig abgerechnet. Der Anrufer zahlt 20 Cent/Anruf aus dem Fest- und maximal 60 Cent/Anruf aus dem Mobilfunknetz. Im Teilbereich 0180-7 erfolgt eine zeitabhängige Abrechnung, wobei die ersten 30 Sekunden für den Anrufer kostenfrei sind – unabhängig davon, ob eine Warteschleife eingesetzt wird oder nicht. Darüber hinaus kosten Anrufe aus dem Festnetz 14 Cent/Minute, aus dem Mobilfunknetz fallen dann maximal 42 Cent/Minute an. Falls Warteschleifen eingesetzt werden, dürfen sie nicht länger als 30 Sekunden sein. Bei normalen Ortsnetz- und Mobilfunkrufnummern sind kostenpflichtige Warteschleifen weiterhin zulässig.

Weitere Informationen über die neue Warteschleifenregelung erhalten Sie gerne von uns.

Warteschleifen gibt es noch immer – mit Clarity lassen sie sich aber kreativ nutzen

Wir bieten Funktionen für die Warteschleife der Contact Center an, die zwei Vorteile haben: sie sind informativ und kundenfreundlich. So kann zum Beispiel der Anrufer darüber informiert werden, wann er zu einem Mitarbeiter im Contact Center durchgestellt wird. Dadurch kann er entscheiden, ob er noch warten oder doch lieber zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anrufen möchte. Eine weitere Neuheit lässt dem Anrufer die Option, einen Rückruf anzufordern. Anschließend benachrichtigt die Anlage entweder einen Agenten/Mitarbeiter, oder der Angerufene wird in einen so genannten „To-Call-Pool“ eingefügt. Eine dritte neue Clarity-Funktion besteht in der Möglichkeit, aktuelle Tagesnachrichten in die Warteschleife einzubinden. Die Anrufer empfinden das als eine informative Wartepause und nicht als sinnlos verbrachte Zeit. Die Einstellung gegenüber dem Unternehmen wird deshalb eher positiv geprägt.

* Beantragungsformular 0180-Servicerufnummern

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Für Sie werden unsere Jüngeren aus- und die Älteren weitergebildet

Es hat sich im Bundesbildungsministerium etwas geändert, aber nichts daran, was die ehemalige Ministerin sagte: „Die deutsche Wirtschaft wird bald jeden jungen Menschen brauchen“.

Uns als Clarity AG geht es nicht nur ums „Brauchen“, sondern wir sehen gerne junge Leute bei uns, um ihnen Freude an einer spannenden Ausbildung in einer innovativen und dynamischen Branche zu bieten. Als vielfach prämierter Anbieter softwarebasierter Telekommunikationslösungen erhalten sie bei uns eine sehr gute Perspektive für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Wer bei uns als Azubi anfangen möchte, zum Beispiel als IT-Fachinformatiker/in oder IT-Systemkaufmann/-Kauffrau, sollte hohes technisches Verständnis, praktische Erfahrung mit MS Windows und Grundlagenkenntnisse in einer Programmiersprache mitbringen. Die Fachhochschulreife ist wünschenswert. Wer sich für eine Ausbildung bei uns bewerben und ein Karriere-Update einleiten möchte, ruft einfach an. Herzlich Willkommen!

Und dass bei uns das Lernen nicht nur eine Sache für Jugendliche ist, beweisen die Etablierten: Seit dem letzten Jahr machten über 83% unserer angestammten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine Weiterbildung. Die aktuelle Bildungsministerin Johanna Wanka bezeichnet es als „erfreulich“, dass zwischen April 2011 und Juni 2012 im Bundesdurchschnitt 49% der Erwerbstätigen an einer Weiterbildungsveranstaltung teilgenommen haben. Da sind wir mit unseren 83% nicht nur up to date, sondern lassen den Durchschnitt weit unter uns.

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„Der Weg zum Social Business“ – der Weg zum kostenlosen Buch: Unsere Verlosung

Dr. Peter Schütt sieht Organisationen und Unternehmen in einer Übergangsphase von überwiegend hierarchisch-zentralistischen Strukturen hin zu partizipativen Prozessen. Die Entwicklung geht zum „Mitmach-Unternehmen“, zum „Social Business“.

Die Rahmenfaktoren weisen bereits in diese Richtung: Soziale Medien haben unser Leben verändert. Rezensionen auf Amazon.com haben Einfluss auf unser Kaufverhalten, Webdienste wie Facebook und Twitter gestalten unser Privatleben. Die Entwicklungen solcher Internet-Communities übertragen sich nun auch auf den beruflichen Bereich und besonders erfolgreiche Unternehmen nutzen sie schon.

Dabei geht es um mehr als die Installation eines neuen Tools im Unternehmen. Denn die entsprechende Transformation läuft ganzheitlich ab: Sie betrifft jeden Mitarbeiter, die Zusammenarbeit im Team und den Ablauf von Projekten und Prozessen. Das bedeutet, dass das Wissen des Unternehmens immer stärker über Netzwerke ausgetauscht wird. Dies schafft neue Chancen auf allen Ebenen.

Dieses Buch beantwortet praxisnah die wichtigsten Fragen zum Social Business und zeigt Wege auf, den Wandel möglichst einfach und effektiv umzusetzen – für sich selbst und das Unternehmen. Der Autor ist Leiter für Collaboration Solutions Strategien und Knowledge Management bei IBM Collaboration Solutions in Deutschland. Zudem leitet er den Vorstand des BITKOM Arbeitskreises „Knowledge Management“ (KM) und ist Vorsitzender des Programmausschusses der „Knowtech 2013“ – der größten Wissensmanagement-Konferenz in Deutschland.

Sie können eines von drei Exemplaren gewinnen, wenn Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Social Business“ an newsletter@clarity-ag.net senden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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Mai 2013



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