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05. August 2005 16:48
Österreichische Post-Hotline nutzt Software-TelefonanlageNeben den Kosten sprach die Ausfallsicherheit dafürDie Omnitec GmbH wartet das IT-Equipment der österreichischen Postämter. Bei Fragen zu Computern und Netzen ist der IT-Dienstleister, an dem die Österreichische Post zu fünfzig Prozent beteiligt ist, über zwei Hotline-Nummern erreichbar.
Das Wiener Unternehmen betreibt seine Hotline heute nicht mehr über eine konventionelle Telefonanlage, sondern über zwei Standard-Server, auf denen die Telefonsoftware „Call Center Suite“ der Clarity AG installiert ist. Der Hintergrund für diese Entscheidung: Die für eine Modernisierung der ehemaligen Telefonanlage erforderlichen Aufwendungen wären um rund ein Drittel höher ausgefallen als die Anschaffungskosten für das neue System. Für die Windows-basierende Softwaretelefonanlage sprachen zudem deren hohe Ausfallsicherheit, einfache Konfigurierbarkeit sowie hohe Skalierbarkeit und die Möglichkeit, nachträglich VoIP-Teleworking-Arbeitsplätze zu implementieren.
Dringendes erhält Vorrang Die neue Anlage leitet über die beiden Hotline-Nummern eingehende Anrufe in zwei getrennte Warteschleifen weiter. Die Omnitec-Agenten können die Zahl der Anrufe in jeder Warteschleife und deren jeweilige Wartezeit jederzeit am Bildschirm einsehen. Durch eine VIP-Kennzeichnung lassen sich dringende Anrufe auch umgehend durchstellen.
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