Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Newsletter erhalten Sie neben den neuesten Updates zum Clarity Communication Center Informationen über den Fachkräftemangel und die aktuellen Konjunkturerwartungen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Clarity AG



Aktuelle Updates und eine neue Website


Wenn Sie in den letzten beiden Wochen die Internetseite der Clarity AG besucht haben, so wird es Ihnen bereits aufgefallen sein: Nicht nur am Clarity Communication Center wurde gearbeitet, sondern auch die Homepage erhielt ein neues Gesicht. Parallel zu den Arbeiten, die Front-Ends der Clarity-Produkte den aktuellen Design-Trends anzugleichen, wurde am Erscheinungsbild der Webseite gearbeitet, welche jetzt als erstes in neuem Glanz erstrahlt.

Doch nicht nur am Erscheinungsbild der Clarity-Produkte wurde für Sie gearbeitet. Auch die technischen Fähigkeiten der PBX und des Clarity Communication Clients wurden erfolgreich erweitert. 

Der Web Communication Client (WCC) kann nun auf Mac OS Endgeräten der Firma Apple ab der Version Mac OS X 10.10 mittels LDAP mit den Outlook-Kontakten synchronisiert werden. Der Mac Outlook Contacts Synchronizer (MOCS) synchronisiert die Daten beim Start von Outlook ab der Version 14.4.7 und ab dann fortlaufend. Die Kontakte können so, inklusive der Daten zu allen hinterlegten Telefonnummern, der Haupt-E-Mail-Adresse und dem vollständigen Namen des Kontakts synchronisiert werden. Die Kontakte können als öffentlich oder privat deklariert werden. Öffentliche Kontakte sind für alle Nutzer sichtbar, private nur für den Besitzer des Kontakts. Die portierten Daten können im WCC eingesehen und von dort aus angerufen sowie verwaltet werden.

Auch für Windows basierte Dateisysteme wurde ein Outlook-Kontakt-Synchronisator entwickelt. Ihre Outlook Kontakte werden für LDAP aus Ihrem Outlook ausgelesen und zur Verfügung gestellt. Telefonnummern, Email-Adresse und der Name werden neben anderen Feldern synchronisiert. Sofern eine vorhandene LDAP-Datenbank mit snom-Endgeräten genutzt wird, so können die Outlook-Kontakte direkt auf dem Display der Endgeräte angezeigt und genutzt werden. Der Synchronisator startet nach dem Log-In und überträgt die Kontakte vollautomatisch.

Neue Konfigurationseinstellungen ermöglichen nun, dass Mitarbeiter, welche sich im Pausenmodus befinden, auf Wunsch dennoch erreichbar sein können. Wird beispielsweise auf einen bestimmten Anruf gewartet, so kann der Agent sich nun für Hotlines als nicht erreichbar definieren. Anrufe auf die persönliche Durchwahl werden aber zugestellt.

Der neue Weiterleitungs-Planer wurde fertiggestellt. Mit ihm können Weiterleitungen auf wöchentlicher oder jährlicher Basis definiert werden. Zu den wöchentlichen Events gehören zum Beispiel die Arbeitszeiten, welche nach Wochentag und Uhrzeit eingepflegt werden können, sodass Anrufer nur innerhalb der Arbeitszeiten auf den Anschlüssen der Mitarbeiter anrufen können. Außerhalb der definierten Anwesenheitszeiten können Anrufe mittels ACD im Unternehmen verteilt werden oder auf die Mailbox gelangen. Zu den jährlichen Events gehören unter anderem Feiertage oder Betriebsferien, welche zentral für alle Mitarbeiter vordefiniert werden können.

Updates erhielten zudem die Web-Statistik, welche zukünftig viele neue Reports im Hinblick auf Outbound- und Dialer-Kampagnen enthält und der Clarity Mobile Client, der jetzt für die Läuffähigkeit auf den neuen Versionen des iPhone verbessert ist.

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BITKOM beschreibt Fachkräftemangel


Bereits im letzten Newsletter konnten Sie lesen, dass der aktuelle Fachkräftemangel eines der größten Probleme für den Standort Deutschland ist. Zwei Drittel der bei BITKOM organisierten Unternehmen aus den Bereichen ITK gaben nach einer Umfrage von BITKOM an, neues Personal einstellen zu wollen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass in den letzten fünf Jahren fast 500.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich geschaffen wurden.

Passend dazu berichtet das Fachmagazin „IT-Director“ nun konkrete Zahlen. Im Bereich ITK sind demnach bis zu 16.500 Stellen unbesetzt, in den Anwenderbranchen sind sogar etwa 24.500 Stellen offen.

Viele Unternehmen begegnen den schwierigen Marktbedingungen mit Outsourcing-Plänen. Schätzungen zufolge liegen Einsparpotenziale bei 15 und 50 Prozent gegenüber der Beschäftigung von deutschen Mitarbeitern. Der Trend zur Auslagerung von IT-Aufgaben in Richtung Asien hat dabei zugunsten von Near-Shoring, der Auslagerung von Arbeitskräfte ins europäische Ausland, nachgelassen. Speziell Polen, Ungarn, Tschechien und Rumänien, aber auch Spanien und Portugal rücken dabei in den Fokus.

Die nach der Euro-Krise hohe (Jugend-)Arbeitslosigkeit eröffnet Unternehmen große Potenziale für das Outsourcing. Vorteile des Near-Shorings gegenüber der Auslagerung beispielsweise nach Asien sind neben der kulturellen Nähe und ähnlicher Sprachbasis auch die geringen Zeitzonendifferenzen sowie damit verbunden eine bessere Überlappung der Arbeitszeiten.

Laut einer Prognose des Marktfoschungsunternehmens IDC, könnte speziell Bulgarien in den nächsten Jahren massiv von diesem Trend profitieren. Sowohl internationale Unternehmen, als auch die EU, welche das „Sofia Tech Projekt“, einen Wissenschafts- und Technologiepark, unter anderem mit 42,5 Mio. Euro unterstützt, könnten die Zukunft des Landes hin zu einem europäischen Silicon Valley befeuern.

Doch auch Kritik an der Zunahme des Near- und Off-Shorings gibt es. Die hohen Arbeitslosenzahlen im europäischen Ausland könnten dazu führen, dass die Outsourcing Rate steigt und die deutsche IT-Branche von der Leistungsfähigkeit anderer Länder abhängig wird. Der Trend scheint in den nächsten Jahren dahin zu gehen, strukturell einfache Arbeiten ins Ausland zu verlagern und Dienstleistungen, welche on-site zu verrichten sind, im Inland zu belassen.

Ebenso gibt es gegensätzliche Trends. So haben sich bis zum 1.8.2014 mehr als 17.000 ausländische Bewerber für eine Blue Card zur Arbeitsaufnahme in Deutschland entschieden. Vergleicht man jedoch die Zahl, welche sich aus Bewerbern aus den Bereichen Medizin, Mathematik, Naturwissenschaft und IT berechnet, mit der Zahl der offenen Stellen, so wird deutlich, dass auch die im Vergleich mit den Nachbarländern Deutschlands außerordentlich hohe Zahl an vergebenen Blue Cards die Bedarfslücke auf Dauer nicht füllen kann.

Programme wie das der Bundesagentur für Arbeit namens „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ und die Initiative „Erstausbildung junger Erwachsener", an denen auch die Clarity AG teilnimmt, füllen zumindest einen Teil der Lücke, um die Zukunftsfähigkeit des Standortes Deutschland zu sichern.

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Wirtschaftsaussichten laut GfK "sonnig"


Laut dem Marktforschungsunternehmen GfK gibt es „sonnige Aussichten für das Konsumklima“ in Deutschland. Der schwache Euro, welcher speziell den Export stärkt, und die gesunkenen Energiekosten stützen den Trend zu höheren Konsumerwartungen. Die Konjunkturerwartung hat sich von einem Wert von 27,2 auf 36,8 erhöht. Der erneute Anstieg um 9,6 Punkte bedeutet dabei den vierten Anstieg des Indikators in Folge.

Dank der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank steigt das Volumen von Exporten in den Nicht-Euro-Raum stark und die gesunkenen Energiekosten schieben die Konjunktur zusätzlich an. Selbst das prognostizierte Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent wird als zu zurückhaltend bezeichnet.

Ein weiterer wichtiger Index für die wirtschaftliche Entwicklung, der ifo-Geschäftsklimaindex, ist auf den höchsten Stand seit Juli 2014 gestiegen, von 106,8, auf nunmehr 107,9 Punkte. Das ifo Geschäftsklima wird aus den Ergebnissen zu den Fragen „Aktuelle Geschäftslage“ und „Geschäftserwartungen“ berechnet. Aus dem Geschäftsklima wird der Geschäftsklimaindex ermittelt, welcher eine einfache Indexierung des aktuellen Geschäftsklimas in Bezug zum Geschäftsklima von 2005 setzt.

Zugewinne gab es außerdem bei der Einkommenserwartung der Verbraucher, welche von 50,6 auf 53,1 Punkte zulegte. Gestiegene Lohnabschlüsse und geringe Inflation sorgen somit für positive Stimmung bei den Arbeitnehmern, welche auf reale Lohnzuwächse hoffen. Doch nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Rentner dürfen durch die Kopplung der Renten an die Reallöhne auf steigende Bezüge hoffen.

Im April ist zudem der Gesamtindikator auf 10,0 Punkte gestiegen, was der beste Wert seit Oktober 2001 ist. Sollten sich die latenten Kriegsängste hinsichtlich Russlands und der „Grexit“ nicht in Realität verwandeln, stehen die Chancen gut, dass die gute Konjunktur weiter anhält.

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Buchverlosung: Business Analyse


In diesem Newsletter verlosen wir dieses tolle Buch zur Business-Analyse aus dem Hanser Verlag, welches im Juni 2015 in der neuen Auflage erscheint. Die drei Co-Autoren des Buchs sind:

Inge HANSCHKE ist Geschäftsführerin der iteratec GmbH. In 24 Berufsjahren hat sie als IT-Managerin konsequent eine Brücke zwischen IT und Business geschlagen.

Gunnar GIESINGER ist Senior Business-Analyst. Als Berater unterstützt er Unternehmen dabei, Geschäftsanforderungen in adäquaten IT-Lösungen zu realisieren und die IT über Enterprise Architecture Management am Business auszurichten.

Daniel GOETZE arbeitet als Senior Business Analyst. In mehr als 20 Berufsjahren hat er Unternehmen erfolgreich dabei unterstützt, fachliche Anforderungen in angemessene IT-Lösungen zu überführen.

AUS DEM INHALT:

„Unternehmen müssen in der Lage sein, sich zu verändern und an die jeweiligen Markt- und Wirtschaftsbedingungen schnell anzupassen. Die Tätigkeit der Business-Analyse und deren organisatorische Verankerung im Demand Management sind wesentliche Erfolgsfaktoren dafür. Die erforderlichen Veränderungen werden erkannt, fachlich gestaltet und umgesetzt. Das Projektportfolio sowie die einzelnen Projekte und Wartungsmaßnahmen werden an den Geschäftserfordernissen ausgerichtet und die Produktivität bei der Umsetzung wird gesteigert. Die Anzahl und der Umfang von Geschäftsanforderungen werden durch frühzeitige Prüfung auf Sinn, Konsistenz und Wichtigkeit deutlich reduziert. Unnötige Doppelarbeiten und wertvernichtende Projekte werden vermieden. So entstehen Freiräume für strategische Vorhaben.

  • Systematische und durchgängige Darstellung der Tätigkeit der Business-Analyse und der Disziplin Demand Management
  • Durchgängiges Praxisbeispiel
  • Sammlung von Best-Practices für die Business-Analyse und die organisatorische Verankerung des Demand Managements
  • Ausführliche Beschreibung der Ergebnistypen der Business-Analyse inklusive Tipps und Tricks für die Nutzung
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Ableitung von Business-Services

Sie finden in diesem Buch die Business-Analyse-Methode GAME2 – »Geschäftsanforderungen analysieren und managen – einfach und effektiv«. Es hilft Ihnen, die Demand-Management-Disziplin mit Leben zu füllen.“

Wenn Sie dieses Buch zur Business-Analyse gewinnen möchten, so senden Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort "Business Analyse" an newsletter@clarity-ag.net.

Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Clarity AG wünscht Ihnen viel Erfolg.

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Mai 2015



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Schaberweg 28b
61348 Bad Homburg
www.clarity-ag.de

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Fax: +49 6172 1388-510

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