24. October 2007 18:46

Clarity Contact Manager: Mehr als eine Sprachsoftware

Viele Kunden nutzen den Clarity Contact Manager als virtuelle, automatisierte Telefonzentrale in ihren Unternehmen. Doch der Clarity Contact Manager kann weitaus mehr. Dank fortschrittlicher Technologie lässt sich die Software beliebig erweitern und kann die telefonischen Kundenprozesse optimieren..

Schon die übliche Nutzung des Contact Managers bringt jede Menge Vorteile. Als virtuelles Sprachportal vermag er die Aufgaben der Telefonzentrale beinahe vollständig zu übernehmen. Dank der fortschrittlichen Spracherkennung läuft die Vermittlung der Telefonate weitgehend automatisch ab. Nur in den seltenen Fällen, in denen der Spracherkenner die Angaben des Anrufers nicht erkennt oder auf Wunsch des Anrufers, müssen Gespräche manuell vermittelt werden. Somit sparen Firmen erheblich Kosten in den Telefonzentralen. Zusätzlich verbessert die Software von Clarity die Erreichbarkeit, da Warteschlangen so gut wie nicht mehr vorkommen. Das hat damit zu tun, dass der Contact Manager gleichzeitig mehr Telefonate verarbeiten kann als eine mit Mitarbeitern besetzte Telefonzentrale.

 

Doch der Contact Manager kann noch mehr. Unternehmen können z. B. weitere telefonische Kundenprozesse stärker standardisieren. Firmen mit vielen Filialen können beispielsweise das Sprachmenü des Contact Managers mit einer Filialabfrage koppeln. Anrufer nennen einfach die Postleitzahl ihres Wohnortes und schon werden sie mit der zuständigen Filiale verbunden. Dabei kann der Contact Manager auch Eingaben der Telefontastatur erkennen und verarbeiten.

 

Das Sprachmenü des Contact Managers kann mit weiteren Dialogen und Sprachabfragen erweitert werden. Bezogen auf die oben skizzierte Filialabfrage können Unternehmen die Clarity-Software um filialspezifische Informationen und Abfragen ergänzen. Sofern der Anrufer außerhalb der Öffnungszeiten anruft, bekommt er die Öffnungszeiten mitgeteilt und kann auf Wunsch eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen. Und ruft der Anrufer während der Öffnungszeiten an, wird er direkt zur Filiale durchgestellt.

 

Alternativ kann aber auch hier ein Dialog vorgeschaltet werden, um den Bedarf des Kunden genauer zu ermitteln. Denkbar ist eine Abfrage nach Kundennummer oder Produkten und Dienstleistungen, die einem Gespräch mit dem Ansprechpartner vorausgeht.

 

Falls der Kunde nur eine bestimmte Information, zum Beispiel zu Öffnungszeiten, aktuellen Ereignissen wie Veranstaltungen oder Börsenkurse braucht, kann er diese erfahren, ohne überhaupt einen Mitarbeiter zu behelligen.


 
Diese Vorqualifikation ist übrigens auch geeignet, um für Privat- und Geschäftskunden individualisierte Services anzubieten. Teilt der Anrufer dem Contact Manager mit, dass er Privatkunde ist, kann er zum hauseigenen Call Center durchgestellt werden. Anrufe von Geschäftskunden vermittelt der Contact Manager zu ihren Ansprechpartnern.

 

„Dank der vielfältigen Erweitungsoptionen kann der Contact Manager ideal auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt werden. Damit  können unsere Kunden den telefonischen Service deutlich verbessern“, erläutert Christoph Pfeiffer.


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