27. November 2007 16:35

Clarity bietet Profi TK-System für weniger als neun Euro pro Tag

Die Anschaffung eines neuen Telekommunikationssystems ist für viele Unternehmen ein aufwändiges Unterfangen. Schließlich gilt es, die hohen Investitionskosten zu prüfen. Und dann kommen auch die Kosten für den laufenden Betrieb dazu. Das lässt viele Manager vor einer solchen Investitionsentscheidung zurückschrecken. Aber damit entgehen den Firmen auch die Vorzüge, die moderne TK-Systeme bieten. Doch derartige TK-Systeme sind preiswerter und einfacher zu handhaben als man denkt. Die Clarity AG bietet mit der Clarity Business Edition ein professionelles Telekommunikationssystem für weniger als neun Euro am Tag.

Das Beispiel bezieht sich auf ein System für 24 Mitarbeiter bei einem sechsjährigen Leasingvertrag. Mit der Clarity Business Edition erhalten die Firmen nicht  nur ein preisgünstiges, sondern auch sehr leistungsfähiges TK-System, das wesentlich mehr kann als Gespräche von A nach B zu vermitteln. Das erreicht Clarity mit einer weitgehenden Automatisierung telefonischer Geschäftsprozesse. Das System von Clarity ist softwarebasiert und läuft auf handelsüblichen Windows-Servern. Zudem kommt die Clarity Business Edition mit jeder Telefonhardware zurecht, angefangen von Analog-Telefonen, über ISDN bis hin zu Voice over IP.  Somit wird eine weiche Migration auf den neuen Standard wesentlich erleichtert.

 

Die größte Stärke des Clarity-Systems besteht in seinem softwarebasierten Charakter. Dadurch verschmelzen Telekommunikation und die IT zu einer Produktwelt. „Telefonieren ist damit nur noch eine Anwendung unter vielen“, erklärt Christoph Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender der Clarity AG. Dementsprechend lassen sich die Kosten für die Administration des Systems niedrig halten. Neue Telefone können einfach per Mausklick installiert werden.

 

Dazu enthält das Clarity-System eine Vielzahl von nützlichen Telefoniefunktionen, die den telefonischen Service wesentlich verbessern. Ein Beispiel dafür ist die automatische Anrufweiterleitung (ACD) an vordefinierte Ansprechpartner, ohne dass man dafür auf die Telefonzentrale zurückgreifen muss. Dabei können im System Kriterien wie fachliche Qualifikation und Sprachkenntnisse hinterlegt werden. Dieses auch „skill based routing“ genannte Verfahren stellt sicher, dass die Kunden die am besten geeigneten Ansprechpartner erreichen. Zudem werden dadurch lästige Warteschlangen vermieden. Für besonders wichtige Kunden können Firmen auch eine privilegierte Behandlung im System einstellen.

 

Ein weitere interessante Funktion liefert das Interactive Voice Response Modul (IVR). Damit können für den Kundendialog einfache automatische Sprachdialoge genutzt werden. „Denkbar ist eine Hotline für die automatische telefonische Auftragsannahme“, beschreibt Christoph Pfeiffer ein konkretes Einsatzgebiet. So können Kundendaten vor der Weiterverarbeitung im Unternehmen vorkonfiguriert werden.


 
 
Neben den interessanten Features ist das Clarity System günstig in der Wartung und im laufenden Betrieb. Vertragslaufzeiten werden vom Kunden festgelegt. Langfristige Verträge mit unkalkulierbaren Kosten gehören damit der Vergangenheit an. Auf Wunsch können die Kunden auch einen preisgünstigen Wartungsvertrag zum System abschließen, der einen rund um die Uhr Service anbietet. In der Regel sollten die Techniker aber vor Ort die Anwendung von Clarity warten können. Und falls doch einmal Präsenz sinnvoll ist, können die Clarity Techniker entweder vor Ort oder per Fernwartung Änderungen in den Systemeinstellungen vornehmen.


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