Sehr geehrte Damen und Herren,

im folgenden Newsletter erfahren Sie mehr zum Stand der gerade erschienenen Version 3.9 des Clarity Communication Centers, der Partnerschaft der Clarity AG mit der Deutschen Telefon Standard AG, dem aktuellen Zustand und der Zukunft des Breitbandausbaus in Deutschland sowie einem lesenswerten Buch über Software-Architektur:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Clarity AG


Version 3.9 mit vielen neuen Features


Der erste Release-Kandidat für die Version 3.9 des Clarity Communication Centers ist Ende Juli erschienen. Er bietet mehrere Features, über die Sie nachfolgend mehr erfahren.

Das erste Feature, das Sie zukünftig nutzen können, ist das SIP Multi-Accounting. Dieses erweitert die technischen Möglichkeiten des Gruppenrufs, da mehrere Geräte auf einer SIP-Linie registriert werden können. Speziell Mitarbeiter mit einer Kombination von Telefonen, wie zum Beispiel Tischapparat und DECT-Mobilteil, werden davon profitieren.

Eine Flexibilisierung von Mitarbeiterrechten in der Telefonanlage, mittels globaler und gruppenspezifischer Rechtevergabe, verfeinert den Umgang mit dem Clarity Communication Center ebenso wie die zentrale Sicherung von Clienteinstellungen. Damit können Web-Client und Communication Client mit den gleichen Einstellungen gestartet und betrieben werden.

Der Einsatz von WSDL (Web Services Description Language) bietet Unterstützung für die Anbindung von Web-Datenbanken an die Spracherkennung. Durch den Einsatz dieser Technik können über IVR eingegebene Zugangsdaten auf dem Server verifiziert und darauf basierend Datenbankinhalte abgerufen und dem Anrufer per Sprachausgabe zur Verfügung gestellt werden.

Eine weitere neue Funktion stellt Ihnen der Recording Scheduler zur Verfügung, der über vielfältig konfigurierbare Stichproben die Arbeitsweise von Mitarbeitern anhand von Audio- und Bildschirmaufzeichnungen überprüfen kann. Dabei können zum Beispiel in Absprache mit Betriebsräten entweder nur die Gespräche oder zusätzlich auch Bildschirminhalte aufgenommen werden. Die Einführung der Automatisierung ermöglicht es dabei, Stichproben über den ganzen Tag verteilt erstellen lassen und die Entwicklung der Arbeitsqualität über den Tag oder den Wochenverlauf dokumentieren zu können.

Das „Administrative Recording“, welches in der neuen Version des Clarity Communication Centers für Sie entwickelt wurde, bietet autorisierten Personen die Möglichkeit, aktiv Aufnahmen von Agenten zu starten. Dabei kann gewählt werden, ob der Agent die Aufnahme angezeigt bekommt, damit dieser seine Routine gegebenenfalls ohne Störimpuls unbeeindruckt weiterführen kann. Spätere Optimierungen von Arbeitsprozessen können so mit repräsentativem Bild- und Tonmaterial unterstützt werden.

Im Call Center Bereich erhalten Sie einige neue Reports, welche sich auf die Bereiche Dialer-Ergebnisse und Leistungsauswertung der Agenten erstrecken. Zusammen mit der Entwicklung dynamischer Masken, welche abhängig von den Antworten des Gesprächspartners das passende nächste Eingabefeld anzeigen, können Sie im Bereich des Call Centers den Service optimieren.

Das letzte, nicht technische, Feature ist das Update der grafischen Oberfläche des Communication Clients. Es kann aus drei verschiedenen Grundfarbeinstellungen gewählt werden und zudem aus der RGB-Palette eine beliebige Tönung eingefügt werden. Somit kann der Client den persönlichen Vorlieben nach angepasst werden.

Für weitere Fragen und Anregungen stehen Ihnen Ihre bekannten Ansprechpartner bei der Clarity AG gerne zur Verfügung, oder Sie nutzen einfach nachfolgenden Kontakt-Link für eine Nachricht, zu der Sie dann umgehend eine Rückmeldung erhalten.

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Partnerschaft zwischen DTS AG und Clarity AG


Bereits seit einiger Zeit besteht eine neue Technologie-Partnerschaft zwischen der Clarity AG und der Deutsche Telefon Standard AG (DTS AG). Die DTS AG ist Spezialist für SIP-Kommunikation und SIP TK-Anlagenanschlüsse (SIP-Trunks) mit Sitz in Mainz. Die Kundenbasis der Deutschen Telefon beläuft sich auf über 4.500 Mittelstandskunden, unter anderem aus den Branchen Logistik, Medizin und Banking. Die Nutzung von SIP TK-Anlagenanschlüssen ermöglicht dabei eine zukunftssichere Anbindung von Firmennetzwerken an das Telefonnetz. Bislang getrennte Systeme von Internetzugang und Telefonanschluss verschmelzen somit zu einer leistungsstarken Einheit.

Während die Kunden der DTS AG primär aus dem Bereich der Business-Telefonie mit unter anderem individuellen Endgerät-Lösungen stammen, liegt ein wesentlicher Schwerpunkt der Clarity AG auf komplexen Kundenanforderungen unter anderem bei Call-Center-Lösungen. Auch dem Wunsch der Entwicklung spezieller Kundenanforderungen trägt die Clarity AG häufig als Lösungspartner Rechnung.

Von diesen Synergieeffekten konnten bereits einige Kunden der DTS AG sowie der Clarity AG profitieren und mit kombinierten Lösungen beider Hersteller ihre Telefonie auf die Anforderungen der Zukunft vorbereiten. Da die DTS AG im Hinblick auf kostengünstige SIP TK-Anlagenanschlüsse und die Clarity AG hinsichtlich der effizienten Lösungskonzeption bereits umfassende Erfahrung bei der Installation von Telefonielösungen besitzen, entsteht nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch hinsichtlich der Preisattraktivität, ein großer Nutzen für die Kunden der Clarity AG.

Nicht zu Unrecht nennt Herr Ulrich Petry, Vorstand der DTS AG, die Kooperation von Clarity und DTS einen Meilenstein in der Entwicklung der beiden Unternehmen. Die auf Langfristigkeit ausgerichtete Partnerschaft mit der Clarity AG, soll nicht nur dem Ausbau der Marktanteile der beiden Unternehmen dienen, sondern vor allem den Kunden inhaltlich die bestmögliche Lösung bieten. Der gemeinsame „Premium-Anspruch“ wird dabei jederzeit als Maxime dienen und die Zusammenarbeit zwischen Clarity und Deutscher Telefon prägen.

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Breitbandausbau: Status und Zukunft


Der Breitbandausbau in Deutschland soll laut dem von der Bundesregierung ausgegebenen Ziel bis zum Jahr 2018 so weit fortgeschritten sein, dass flächendeckend allen Haushalten mindestens 50 MBit/s zur Verfügung stehen.

Laut einer Studie des TÜV Rheinland standen Mitte 2013 bereits für 58,4 Prozent der Haushalte Zugänge mit mindestens 50 MBit/s optional zur Verfügung. Mitte 2014 lag dieser Anteil bei 64,1 Prozent und Ende 2014 bei 66,4 Prozent. Bei linearer Interpolation der Werte benötigt der flächendeckende Ausbau dabei noch mindestens 6 Jahre, also bis zum Jahr 2020. Dabei stellt vor allem die Anbindung der letzten fünf bis zehn Prozent der Haushalte die größte Herausforderung dar. Speziell ländliche Regionen stellen den Netzausbau vor erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen. Laut einer TÜV-Studie aus dem Jahr 2013 sind Investitionen von mindestens 20 Milliarden Euro nötig, um flächendeckend Breitband-Internet anzubieten.

Bereits jetzt hinkt Deutschland hinsichtlich des Breitbandausbaus hinterher. Auf der Liste der Länder mit der durchschnittlich schnellsten Internetanbindung belegt Deutschland nur den 31. Platz mit durchschnittlich 8,7 MBit/s, hinter Ländern wie Lettland (8./13,4 MBit/s) und Tschechien (9./12,3 MBit/s). Angeführt wird die Liste von Südkorea (25,3 MBit/s), Hongkong (16,3 MBit/s) und Japan (15,0 MBit/s). Lediglich bei der Zahl der Breitband-Anschlüsse je 100 Einwohner liegt Deutschland mit 34,0 in den Top-10 (auf Platz 10).

Beim mobilen Internet ist der Rückstand noch gravierender. Deutschland belegt hier mit 41,0 mobilen Breitbandanschlüssen je 100 Einwohner nur den 40. Platz. Angeführt wird die Liste von Singapur (123,3), Japan (113,1) und Finnland (106,5).

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Buchverlosung "Vorgehensmuster für Softwarearchitektur"


Moderne Projekte setzen auf dynamische Zusammenarbeit, hohe Flexibilität und Ergebnisorientierung. Eng verzahnt mit dem Kunden werden qualitativ hochwertige Produkte erstellt. Herangehensweisen für Softwarearchitektur müssen sich weiterentwickeln, um in diesen Umfeldern gut zu funktionieren. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten ein. Die Theorie hingegen hat an dieser Stelle noch etwas aufzuholen.

Dieses Buch beschreibt leichtgewichtige Bausteine guter Architekturarbeit, die problemorientiert eingesetzt werden können, um das eigene Projekt zu verbessern. In der bewährten Struktur von Mustern wird ein übliches Problem geschildert und mit einer methodischen Lösung versehen. Die Muster referenzieren aufeinander und sind sowohl einzeln als auch in Kombination einsetzbar. Insgesamt entsteht das Bild einer neuen Architekturdisziplin: Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht, die sich gut in agile Projekte einbettet, die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

Um eines von drei Exemplaren dieses Buches gewinnen zu können, senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort "Softwarearchitektur" an newsletter@clarity-ag.net.

Einsendeschluss ist der 30. September 2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

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August 2015



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61348 Bad Homburg
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